Hamburg abseits von Touristenpfaden

Hamburg ist ein sehr gefragtes Kurztripziel. Maritime Erlebnisse am Hafen, spannende Kulturangebote, vielfältige Gastronomie, abwechslungsreiche Aktivitäten an der frischen Luft und die entspannte nordische Lebensart machen die Metropole an der Elbe zum gefragten Reiseziel. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Hamburg-Besucher beträgt 2 Nächte. Nicht allzu viel Zeit, um alle Facetten der Hansestadt in aller Ausführlichkeit kennenzulernen. Zum Glück gibt es zahlreiche Angebote, die es dem Gast ermöglichen, sich schnell einen guten Überblick zu verschaffen und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu besuchen.

Bei einer klassischen Stadtrundfahrt etwa, lernt man in einem Cabrio-Doppeldecker die wichtigsten Stadtteile kennen und bekommt viele Informationen, die für den weiteren Aufenthalt nützlich sind. Zu einer Stadt, deren Hafen quasi mitten in der City liegt, gehört selbstverständlich auch eine Hafenrundfahrt. In Hamburg gibt es zahlreiche Angebote für Hafenrundfahrten, von knackig kurz über ausführlich lang, bis ungewöhnlich und ausgefallen.

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Typisch Hamburg für Fortgeschrittene

Doch Hamburg lässt sich wunderbar auch abseits von ausgetretenen Touristenpfaden kennenlernen. Hier ein paar Tipps dazu. Gerne auch für den zweiten oder dritten Besuch in Hamburg, denn wer einmal hierhergekommen ist, wird es mit Sicherheit nochmal tun. Es lohnt sich allemal!

13 km langer Elbstrand – Beachfeeling und Fernweh

Hamburgs Elbstrand ist einzigartig. Er schlängelt sich in mehreren Abschnitten flussabwärts in Richtung Elbmündung. Keine eine andere deutsche Stadt kann sich mit solch einem langen Stadtstrand rühmen! Hier ist das ganze Jahr über Spazierengehen und Schiffegucken angesagt, im Sommer Sonnen, Plantschen, Grillen und kühle Getränke genießen.

Strand bei Övelgönne media server hamburg andreas vallbracht

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Ise-Markt – Leute und Lebensart

Wenn man etwas über die Hamburger Lebensart erfahren, mit Leuten ins Gespräch kommen oder regional und frisch einkaufen möchte, sollte man zum Isemarkt im Stadtteil Harvestehude kommen. Zweimal in der Woche, freitags und dienstags bauen sich hier ca. 200 Stände auf knapp 600 Metern zwischen den U-Bahn-Haltestellen Hoheluftbrücke und Eppendorfer Baum auf. An der frischen Luft und trotzdem trocken, da unter dem Hochbahnviadukt, findet man auf dem Isemarkt in entspannter Atmosphäre verschiedene Delikatessen, Kunsthandwerk, Blumen oder auch Streetfood.

Fahrradtour – Hamburgs Gegensätze kennenlernen

Per Fahrrad abseits der typischen Touristenrouten. Radeln Sie durch die Viertel der feinen Gesellschaft, vorbei an Konsulaten und feinen Ruderclubs, ebenso wie durch die Viertel, in denen Drogen, Prostitution, aber auch die autonome Szene oder Künstlerquartiere zu finden sind.

Gängeviertel 2

Schanzenrundgang – Gefahrengebiet, Shopping-Meile, Multikulti oder doch Galao-Strich?

In Hamburgs immer mehr gentrifiziertem Dorf, dem Schanzenviertel, kann man den Wandel vom dreckigen Arbeiterviertel zum, an die Vorlieben zahlungskräftiger und bequem gewordener „Erfolgsmenschen“ Szenestadtteil hautnah mitverfolgen. Wir nehmen Sie mit auf eine Reise durch einen pulsierenden Stadtteil voll von Graffitis, kulinarischen Perlen, Zeugnissen vergangener Zeit und Vorboten der Zukunft.

fuehrung durch das schanzenviertel schulterblatt

Parks – die grünste Millionenstadt Deutschlands

Die ehemalige Umwelthauptstadt Europas, beeindruckt durch zahlreiche Parks, Grünflächen, Gärten oder bewachsene Fluss- und Seeufer. Bei einem Spaziergang durch eine der zahlreichen Grünanlagen, vergisst man schnell, dass man sich in einer Millionenstadt befindet. Das nächste Stück Natur ist in Hamburg nie weit.

Luftaufnahme Stadtpark Copyright Mediaserver Hamburg

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Wasserstraßen – Kanus, SUP, Segelboote

Sobald sich im Frühling die ersten Sonnenstrahlen zeigen und es etwas wärmer wird, füllen sich Hamburgs zahlreiche Kanäle, Seen und Flüsse. Die Hamburger lieben es, ihre Freizeit auf dem Wasser zu verbringen, sei es im Kanu, Kajak, Segelboot oder auf einem SUP. Wer kein eigenes „Wasserfahrzeug“ hat, nutzt einen der zahlreichen Verleihe. So kann schon mal ein sonniger Nachmittag zu einem erholsamen Urlaubskurztrip werden.

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Altes Land – Europas größtes Obstanbaugebiet

Im Süden der Elbe erstreckt sich das größte zusammenhängende Obstanbaugebiet Europas, das Alte Land. Wunderschön und besonders farbenfroh im Frühling zur Apfel- und Kirschblüte. Zur Erntezeit im Sommer und im Herbst machen viele Hamburger einen Ausflug ins Alte Land zum Obstpflücken, am liebsten mit dem Rad. Zahlreiche Obsthöfe bieten Selbsternte an, ob Kirschen, Äpfel, Birnen oder Pflaumen. In den Hofläden kann man sich mit regionalen Spezialitäten nach Belieben eindecken.

AltesLand Tagesfahrt Obstplantage SightseeingKontor

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