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19 kuriose Hamburg Fakten

Wer nach Hamburg kommt, will in der Regel den Hafen sehen, eine Stadtrundfahrt oder einen Bummel über die weltberühmte Reeperbahn machen. Mit entsprechenden Infos aus Reiseführern oder vom Reiseleiter versorgt, lernt man die Stadt nach und nach kennen. Wir wollen euch hier ein paar Fakten über die Hansestadt verraten, die nicht mal die Hamburger wissen. Also bitte, lesen und staunen...

1. Wie alt ist der durchschnittliche Hamburger?

Der Durchschnittliche Hamburger (m/w) ist 42,3 Jahre alt (Stand 2015). Somit lebten 2015 in Hamburg die statistisch jüngsten Menschen der Bundesrepublik.

2. Wie alt wird der durchschnittliche Hamburger?

Die Hamburger Männer haben im Vergleich zu den Frauen ein kürzeres Leben. Die Hamburgerinnen werden im Durchschnitt 81,3 Jahre alt. Männer hingegen werden nur 76,3 Jahre alt.

3. Wie viel wiegt der durchschnittliche Hamburger?

Der Durchschnittshamburger wiegt 74,4 kg.

4. Sind Hamburger Sex-Muffel?

Laut einer Umfrage von Durex, in der 13.000 Menschen befragt wurden, haben die Hamburger rund 2,1 Mal pro Woche Sex. Damit belegt die Hansestadt den vierten Platz im Bundesvergleich.

5. Liegt die knapp verpasste Sex-Siegertreppe eventuell an folgender Tatsache?

Die Hamburger schauen im Deutschlandvergleich die meisten Pornos, hat Pornhub.com ausgerechnet.

6. Macht der Genuss von Pornofilmen glücklich?

Wir wissen es nicht. Was wir wissen ist, dass im Jahre 2003 in Hamburg die erste Liebeskummer Praxis Deutschlands eröffnet wurde. Passend dazu befinden sich die meisten Singlebörsen bundesweit in der Hansestadt.

7. Wie groß ist eine Wohnung in Hamburg?

Der durchschnittliche Hamburger bewohnt eine Wohnung mit 75,8 Quadratmetern.
In Blankenese liegt die durchschnittliche Wohnungsgröße bei 116,6 Quadratmetern, in Barmbek-Nord hingegen nur bei 56,4 Quadratmetern.

8. Wie viele Treppenstufen hat das Treppenviertel in Blankenese?

Blankenese ist nicht nur wunderschön, sondern auch noch sehr treppenreich. Mit mehr als 5000 Stufen zählt es zu den treppenreichsten Vierteln der Welt.

9. Wie hoch ist das durchschnittliche Einkommen in Hamburg?

Die Männer in Hamburg verdienen im Schnitt 3481 Euro, Frauen hingegen nur 2365 Euro. Jedoch gibt es nicht nur beim Geschlecht Unterschiede. Bezogen auf die Stadtteile klappt die Einkommensschere weit auseinander.
Aus einer Statistik des Statistikamts Nord Hamburg geht hervor, dass der durchschnittliche Jahresverdienst bei 35.567 Euro liegt. Wobei die Einkommensmillionäre dafür verantwortlich sind, dass der Wert so hoch ist.
Im Stadtteil Nienstedten liegt das höchste durchschnittliche Jahreseinkommen der Stadt, nämlich bei 138.941 Euro. Es folgen Othmarschen (104.000 Euro) und Blankenese (101.406 Euro).
Am wenigsten verdienen die Hamburger in Stadtteilen wie Rothenburgsort (18.976 Euro), Veddel (14.633 Euro) und Steinwerder (12.000 Euro). Kleiner Grasbrook ist laut Statistik der ärmste Stadtteil mit nur 11.633 Euro Jahreseinkommen brutto.

10. Wie viele Millionäre leben in Hamburg?

In der Elbmetropole leben 42.000 Millionäre und sogar 18 Milliardäre. Damit wohnen in Hamburg mehr Millionäre als in jeder anderen Stadt Deutschlands.
Und nicht nur das, zudem leben die meisten Einkommensmillionäre, also Menschen, die im Jahr über 500.000 Euro verdienen, bezogen auf die Gesamteinwohnerzahl, in der Hansestadt.

11. Was verdient eine Prostituierte aus der Herbertstraße?

Durchschnittlich 750 000 Euro lassen die Freier jeden Tag bei Prostituierten in Hamburg. Wie viel davon tatsächlich bei den Damen verbleibt ist nicht eindeutig geklärt.


12. Wie viele Prostituierte arbeiten in Hamburg?

Schätzungen zufolge liegt die Zahl der Prostituierten in Hamburg bei ungefähr 2500.
Rund fünf Prozent der Prostituierten gehen ihrem Gewerbe jedoch illegal nach. Laut dem Hamburger Senat sei die wirkliche Anzahl an Prostituierten nicht zu ermitteln, da diese sich bei der Gewerbeanmeldung ungern selbst als Prostituierte bezeichnen. Stattdessen bieten sie lieber „Dienstleistungen persönlicher oder sachlicher Art“ an. Einige der Prostituierten sind beim Finanzamt auch als Personal Coach oder als Wellness-Masseurin registriert. Prostitution wird in Hamburg insbesondere in 250 Modellwohnungen, 22 Clubs, 45 Steigen, vier Laufhäusern und sechs Studentenhotels ausgeübt. Die Schwerpunkte liegen hier in St. Pauli und St. Georg. Etwa 60 Prozent der Frauen haben einen Migrationshintergrund.

13. Hat nur Hamburg eine „Reeperbahn“?

Der Name Reeperbahn kommt von den Seilern und Taumachern, den so genannten Reepschlägern. Für die Herstellung ihrer Schiffstaue benötigten die eine lange gerade Bahn. Der Name Reeperbahn ist jedoch nicht einzigartig, denn in anderen Städten war es genauso. So gibt es auch eine Reeperbahn in Städten wie Kiel, Aalborg oder Elmshorn.


14. Wie viel wiegt die Elbphilharmonie?

Die Elphi wiegt ca. 200 000 Tonnen. Dies entspricht dem Gewicht von 722 Airbus A380, welcher ein Leergewicht von rund 276.800 kg hat.

15. Wie tief ist die Elbe im Hamburger Hafen?

Die durchschnittliche Tiefe der Elbe misst seit der achten Vertiefungsmaßnahme, welche 1999 abgeschlossen wurde, 14,9 Meter. Anfang des 19. Jahrhunderts lag die Wassertiefe nur bei ca. 4 Metern.
Unabhängig von der Tide können Schiffe mit einem maximalen Tiefgang von 12,80 in den Hafen ein- oder auslaufen. Ein Tiefgang von bis zu 15,10 Metern ist dann möglich, wenn sie die Flutwelle von der Nordsee bis nach Hamburg nutzen. In entgegengesetzter Richtung können sie unter Berücksichtigung der Tide mit Tiefgängen von bis zu 13,80 Metern fahren.


16. Wie viel Wasser gibt es eigentlich in Hamburg?

Die Fläche der Stadt Hamburg besteht zu 8 % aus Wasser.

17. Wieso eigentlich Hummel Hummel?

Die Begrüßung „Hummel Hummel“ kommt von dem grantigem Hamburger Wasserträger Johann Wilhelm Bentz, dessen Spitzname Hans Hummel lautete. Kinder liefen ihm während seiner Arbeit gerne nach, um ihn zu ärgern und riefen „Hummel Hummel“. Er brüllte nur zurück „Mors Mors“. Eine Abkürzung vom plattdeutschem „Klei mi an’ Mors“, was so viel bedeutet wie „ Ihr könnt mich mal!“
Der Spruch wird in Hamburg jedoch nicht wirklich als Begrüßung genutzt, eher als Schlachtruf oder als Trinkspruch.

18. Wie viel Kalorien hat ein Fischbrötchen?

Das hängt von dem Belag ab. Ein Fischbrötchen mit Räucherlachs hat 291 kcal, eins mit Backfisch ungefähr 381kcal. Spitzenreiter ist das Bratheringsbrötchen mit stolzen 499 kcal pro Portion.

19. Wie viele Stadtrundfahrtbusse fahren durch Hamburg?

Das hängt von der Saison und dem Gästeaufkommen ab. Im Schnitt sind es wohl um die 35-40 Stadtrundfahrtbusse, die jeden Tag mit Sightseeing-Gästen ihre Runden durch die Hansestadt drehen.

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